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An die Töpfe, fertig, los....

Küchenchef Petr von Petr am 10.09.2011

Kochen & Genuss, zwei Dinge die man nicht trennen kann. Damit wir das Gekochte nach getaner Arbeit genießen können hier ein paar Tipps von mir.....

Einkaufen von Feldsalat:
"Je kleiner, desto besser", lautet der Einkaufstipp für Feldsalat. Das gilt sowohl für die einzelnen Blätter als auch für die Rosetten, zu denen die Blätter zusammengewachsen sind. Außerdem auf bereits angefaulte Blätter achten.
Da Feldsalat kalte Temperaturen bis zu minus 15 Grad verträgt, wird er bis in den Januar des neuen Jahres hinein geerntet. Dieser Freilandsalat hat ein intensiveres Nussaroma und kräftigere Blätter als unter Glas oder Folie gezogene Pflanzen. Für vier Portionen benötigst du 200 g Salat.

Beim Schneiden von Rohstoffe:
Achte auf die richtige Höhe des Küchenbretts, damit das Schneiden leicht fällt. Wenn du zu klein bist, stell dich auf einen Karton. Wenn du zu groß bist, leg unter das Schneidbrett ein oder zwei Telefonbücher.

Richtig braten:
Ob Braten, Steaks oder Gulasch, Fleisch muss oft angebraten werden. Schon beim Anbraten entscheidet sich, ob das Gericht gelingt.
Stellt den Topf auf die Platte und gebt etwas Öl hinein. Gut geeignet sind alle gut erhitzbaren Öle, wie Olivenöl, Sonnenblumenöl oder Rabsöl. Butter würde verbrennen.
Heizt den Topf vor bis das Öl heiß ist.
Legt nun das Fleisch in den heißen Topf. Lasst das Fleisch nun im Topf oder der Pfanne liegen, bis es sich wieder vom Boden löst. Dann wendest du es, bis alle Fleischstücke gleichmäßig angebraten sind. Ist das Fleisch schön goldbraun, kannst du deinen Soßenfond
dazugeben und es in der Soße garziehen lassen.

Grundrezept für eine Rahmsoße:
Einen Stich Butter im Topf schmelzen und die klein geschnittene Zwiebel zugeben. Dann das Mehl zufügen, bis es sich mit der Butter verbunden hat. Sahne hinzugeben und unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Mit Gewürzen abschmecken (diese können ja nach Geschmack variieren). Lecker ist es auch mit frischen Pilzen.....

Für alle Fälle:-):

Das Anbrennen von Suppen und Saucen vermeidet man, indem man eine kleine Kugel (Murmel o.ä.) in den Topf legt. Die Kugel verhindert durch selbsttätiges Umrühren das Anbrennen. Gut, gel:-) Tipp von meiner Oma...

Klümpchen in der Sauce können bei Mehlschwitzen, die zu stark erhitzt wurden, entstehen. Dann dickt die Flüssigkeit zu schnell ein.
Das Problem kannst du lösen, indem du die Sauce durch ein feines Sieb gießt oder gieße die Sauce in eine Schüssel und schlage sie darin mit einem Schneebesen glatt.
Danach kommt sie zum Erhitzen wieder zurück in den Topf...

Für alle, die wie ich in einer offenen Küche arbeiten...
Wem Reis schon einmal angebrannt ist, der weiß, wie unangenehm das riechen kann. Dieser Geruch verschwindet nach kurzer Zeit, wenn man auf den Reis ein Kantenstück frisches Weißbrot legt und wieder den Deckel auf den Topf legt. Das bindet die verräterischen Düfte.

So, ich würde sagen jetzt kann es los gehen.....
Ich für meine Teil,muss jetzt auch wieder an den Herd damit es heute Abend auch was Leckeres zum Essen gibt.

Viel Spaß beim Kochen
Euer Petr
Küchenchef von der Wannenkopfhütte

PS: Wenn Ihr mal keine Lust zum Kochen habt, kommt doch einfach bei uns auf der Hütte vorbei! Ich koche gerne für Euch!

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